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<pre>Obwohl die SGE in der Vorsaison noch mit 5:1 auf der Alm gewann, sprechen die bisherigen Offensivleistungen der Hessen nicht unbedingt für eine Wiederholung eines solchen Schützenfests.  <p> Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  <p>  Vor allem den letzten 20 Hinspiel-Minuten war es dabei zu verdanken, dass sich Kiel noch nicht in voreiligem Gehorsam in sein Schicksal zu fügen gedenkt: Die ihre Systeme etwas zu früh herunterfahrenden Wölfe wurden in der Schlussphase regelrecht an die Wand gespielt. <p> Die 90 Minuten in der Hauptstadt haben somit wieder einmal die alte Weisheit bestätigt, dass das Glück stets jenen Mannschaften zur Seite springt, die ohnehin bereits über einen guten Lauf verfügen — während einem kriselnden Klub das Pech partout nicht von den Fersen weichen will. <p>  Der FCH gewann mit 2:0 auf St. Pauli, Augsburg spielte 2:2 gegen Bremen. Offensiv klingt das nicht verkehrt und natürlich geht auch hier mein Blick etwas in die Historie, die vor einem Jahr ein wildes Spektakel in Erinnerung ruft.  </pre>


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<pre>Die Aufgabe könnte zum derzeitigen Zeitpunkt schwieriger kaum sein, denn Bremen befindet sich seit Wochen in einer Top-Verfassung.  <p> Von den letzten fünf Bundesliga-Starts verloren die Nürnberger nur ein einziges: den ersten Spieltag 2009/10 gegen Schalke 04.Von den restlichen vier Spielen wurden zwei remisiert und zwei gewonnen — eines davon unter anderem gegen den Hertha BSC.  <p>  Um den „Tag der Arbeit“ gebührend begehen zu können, werden die beiden finalen Partien unserer Europa-League-Fighter ausnahmsweise erst am Montagabend abgespult. <p> Das Positive an den letzten beiden Hoffenheimer Auftritten ist die Tatsache, dass es spielerisch bestens funktioniert. Sowohl gegen Freiburg als auch in Düsseldorf war die TSG die spielbestimmende Mannschaft. <p>  Nach zuvor acht Pleiten am Stück stand der Befreiungsschlag der 96er allerdings unter einem ziemlich glücklichen Stern; abgesehen vom Endresultat, hatten die Stuttgarter nach 90 Minuten schließlich in allen relevanten Statistiken klar die Nase vorn.  </pre> 


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<pre> Da die Badener komplett inkonstant auftreten und für etliche Tore sowie Gegentreffer stehen, kann ich mir keine Überraschung vorstellen, sondern würde geradewegs zum „Tipp 2“ greifen.  <p> – Von Julian Nagelsmann wurde das Remis in Berlin zumindest als ästhetischer Gewinn verbucht.  <p>  Zwar haben Heimspiele der Borussia immer das Potenzial für viele Tore, diesmal wird die Elf jedoch bemüht sein, den Pflichtsieg einzufahren – egal, wie hoch. Was noch für Unter 4,5 Tore in dieser Begegnung spricht? Bereits 15 Spiele hält die Serie an, in welcher im direkten Duell zwischen Dortmund und Mainz die Marke von 4,5 Tore nicht überboten wurde. <p>  Doch wie bereits erwähnt: Paradevorstellungen waren beim Gast aus dem Süden zuletzt ebenfalls Mangelware… <p>  Dabei ist jedoch auffällig, dass sich die Mannschaft zuletzt vor allem in der heimischen WWK Arena selbst im Wege stand: Gegen Alkmaar, Freiburg und Stuttgart wurden dagegen in wettbewerbsübergreifend drei der letzten vier Auswärtsspiele verdiente Siege eingefahren.  </pre>


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<pre> Zwar hatten auch die Königsblauen vor dem Aufeinandertreffen gerade eine richtig ärgerliche Woche hinter sich gebracht, die zumeist starken Darbietungen vor der heimischen Kulisse deuteten vorab dennoch auf einen souveränen Pflichtsieg gegen den Sport-Club hin.  <p> Anders als in der Hinrunde stellt sich für die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl mittlerweile allerdings der Audi-Sportpark als verlässliche Punkte-Bank heraus; die anfängliche Heimschwäche schüttelte der Aufsteiger mit dem Fortschreiten der Saison immer entschlossener ab.   <p> Im Nachhinein hatte dabei bereits das spektakuläre 8:4 gegen Legia Warschau den Wendepunkt markiert: Der Kantersieg gegen den polnischen Meister läutete eine Phase ein, in der der deutsche Vizemeister oftmals etwas zu spät die Kontrolle übernahm. <p>  Damit konnte sich Hannover im niedersächsischen Duell für die 0:2-Niederlage im DFB-Pokal revanchieren, die sich 10 Tage davor ereignet hatte.  <p> Hoffenheim hat gute Chancen auf Europa, Bochum hingegen muss zusehen, den Relegationsplatz wieder zu verlassen. Nur eines der jüngste zwölf Spiele ist gewonnen worden, über drei Monate ist das letzte zu null nun her.  </pre>


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<pre> Dass drei dieser Punktgewinne bei den heimstarken Teams aus München, Gladbach und Frankfurt gelangen, lässt die Ausbeute zwar als achtbar erscheinen; die erstmalige Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb macht aber wohl doch etwas mehr Entschlossenheit erforderlich.  <p> „Wir werden versuchen, es in Berlin besser zu machen“, meinte auch Kovac. Allerdings haben die Münchner verhältnismäßig lange nicht mehr gegen die Hertha gewonnen. Den letzten Auswärtserfolg im Olympiastadion gab es im April 2014, fünf Monate später einen 3:0-Heimsieg.  <p>  Davon war am Sonntag gegen die Kölner keine Rede. Mit 5:0 wurden die „Geißböcke“ nach Hause geschickt und die Tabellenführung gegenüber dem aufmüpfigen Aufsteiger aus Hannover behauptet, der punktgleich mit den Borussen auf Rang 2 liegt. <p>  Daher wollen die Nullfünfer auch nichts ändern, in der Winterpause soll es keine Transfers geben. Die Mannschaft von Martin Schmidt hat in den letzten Wochen eine Erfolgsserie hingelegt. Die letzte Niederlage (1:3 zuhause gegen Werder) datiert vom 2Oktober. Seither gab es in sechs Liga-Partien drei Siege und drei Remis.  <p> Dennoch gelang den Bayern ein klarer Sieg, sogar der höchste im bisherigen Saisonverlauf. „Es war unheimlich wichtig, einen guten Start zu haben. Dann bekommt man Rückenwind und das Selbstvertrauen wächst“, hofft Heynckes, dass sich der Aufschwung auch in Hamburg fortsetzt.  </pre>


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